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Prima Lektion 31-40 - Latein-Loesung.tk<title>Apollonius - Latein-Loesung.tk


Lektion 31 | Phädra zwischen Vernunft und Wahnsinn T
Oh großes Kreta, Herrin des großen Meeres, warum zwingst du mich ein Leben in Tränen und Leid zu führen? Nun bin ich hier, weil Theseus weg ist und nicht einmal seiner Frau die Treue hält.
Aber dennoch sehne ich mich nach der Ankunft meines Mannes. Tage und Nächte lang wächst und brennt das Übel, das mich heftig beunruhigt. Es gefällt mir nicht mehr meine Arbeiten zu verrichten und die Götter mit Geschenken zu verehren, aber ich will immer in den Wäldern der Berge sein. Wohin zieht mich mein Herz?
Was für eine verzweifelte Frau höre ich? Was willst du Unglückliche mit deinen Worten sagen?
Was ist denn jenes Unglück?
Ich bin in H. Verliebt – Hab ich genug gesagt.
Wen liebst du? Schämst du dich nicht? H. Ist fast dein Sohn. Du gibst dich einer schändlichen Hoffnung hin. Vernichte die Flammen der Liebe, berühmte Gattin des Theseus. Zögerst du etwa? Willst du deiner Liebe nachgehen?
Die Sache ist so wie du gesagt hast, ich bin von keiner flüchtigen Liebe ergriffen. Ich kann die Flammen der Liebe in meinem Herzen nicht löschen. Darüber habe ich alle Hoffnungen aufgegeben. Welcher Gott wird die Liebe löschen? Du musst die Rettung und deine Hoffnung […].
Sonst wird uns Unheil erleiden.
Ich kenne die Wahrheit, aber warum gibst du diese guten Ratschläge? Mir ist die Vernunft abhanden gekommen. Der Wahnsinn hat mich besiegt und regiert mich.

Lektion 32 | Äneas verliert seine FrauT
Die Berühmtesten der Trojaner verteidigten die Heimat stark, aber die Griechen waren stärker als die Trojaner. Diese leisteten heftig Widerstand - aber die Feinde kämpften wilder als die Einwohner der Stadt. Je heftiger die Trojaner Widerstand leisteten, desto grausamer töteten die Feinde die Einwohner. Sie schonten niemandem und feuerten die ganze Stadt an: Feuer, das eine stärker als eine Waffe war, richtete alle zugrunde. Auch Aeneas, der die Heimat und sein zu Hause am stärksten verteidigte, hielt die Gewalt der Feinde nicht ab.
Nachdem er Troja verlassen hatte, befohlen ihm die Götter, eine neue Heimat zu suchen und seine sehr berühmte Familie zu etwas zu machen. Deshalb, von den Göttern ein Zeichen gegeben, floh er zusammen mit seinen Freunden aus der Stadt: Er führte den Vater Anchises und seinen gierigen Sohn Ascanius aus der Stadt. Er befiehl Creusa, seiner lieben Gattin, dem Sohn nach zu gehen.
Aber nachdem er die Gefahr entkommen ist, machte er außerhalb der Stadt Halt. Als er zurücksah, erblickte er Creusa nicht mehr. Dann zeigte Aeneas sich als der Stärkste: Durch den sehr heftigen Schmerz bewegt, geht er zurück in die Stadt, eilt durch die zerstörte Stadt und ruft seine Ehefrau oft. Aber niemand antwortet.
Plötzlich steht Creusas Schatten vor seinen Augen und sagt: "Aeneas", sagt er, "süßester Gatte! Dieses ereignet sich alles nicht ohne den Willen der Götter, die wissen, dass du stärker als die anderen Männer bist. Suche du neue Plätze: Die Reise wird länger und die Arbeiten werden gewaltiger sein, aber du wirst königliche Gattin finden und die schönste Stadt verwahren. Die Götter werden die Bürger dessen Stadt zu Herren deiner Familien machen. Ich aber werde Troja nicht verlassen. Die Götter halten mich in dieser Gegend zurück. Leb wohl und rette die Liebe des Ascanius, deines allgemeinen Sohnes!"

Z
Dido grüßt Creusa.Alle nennen ihn pflichtbewusst, aber niemand ist schlechter als jener pflichtbewusste Äneas, niemand ist übertreffender, niemandem ist es möglich grausamer als der Führer Trojas zu sein.Dann verlies er mich, die ehren der frau und mich stark alle reich, es muss gehorchen, wie er selbst behauptet.Die Menschen sagen in Schicksal und Diensten soll Liebe schwer sein, obwohl nichts trauriger als die pflicht ist, nichts ist angenehmer als Liebe. Jener Führer ist schnell, dem Liebe nicht wichtiger als Pflichten zu wagen sind, aber es dass er unglücklich ist. Derartig ist die kraft der männer! Derartig ist der Geist der Männer, dem die Stadt stark erbaut wurde.

A
Dies,diei,diei,diem,die,dies,dierum,diebus,dies,diebus
Nox,noctis,nocti,noctem,nocte,noctes,noctium,noctibus,noctes,noctibus

Lektion 33 | Kaufleute feilschen in Ephesos T
Sehr viele schiffe sind am Hafen, überall werden stimmen von Menschen die in vielen verschiedenen sprachen rufen, gehört. der römische Händler trifft im laden seine freunde und grüßt Croesus griech. Sprache: "sei gegrüßt" " sei gegrüßt" antwortet jener. dann wird in lateinischer sprache über geschäftliche angelegenheiten verhandelt:" ich habe den besten wein importiert. Der wein, den du ziemlich früh im jahr gekauft hast " war gut", aber dieser im jahr ist noch besser. es steht fest , das der wein aus Italien der beste, im ganzen reich ist. dieser wein wird dir besseren nutzen sein. denn der herrscher adrianus, der immer die provinz sorgt: wird ephesos besuchen und die römischen senatoren kommen zusammen mit diesem. deshalb wirst du den Falernwein, welcher von diesem gern genommen wird, für einen hohen preis verkaufen. und es wird dir natürlich die große ehre geschaffen, diesen wein dem feldherrn anzubieten. "meine ehre ist die natürlich von großer sorge! was sonst willst du verkaufen?"
"ich habe zu einem ziemlich kleinen preis Öl den römischen senator, meinen freund , gekauft: er verkauft das beste Öl. ich werde meinem guten freund einen guten preis machen.
aber eine hand wäscht die andere. was verkaufst du ? "
"alles was du wünschst: gebrachte salben aus dem osten; aber sie kosten viel."
" mmh. freilich wird alles, was aus dem osten gekauft wurde, zu dem kleinsten preis in alexandrien und antiochia verkauft."
" aber der weg ist sehr lang. es ist gefährlich dies alles nach Rom zu bringen. Piraten..."Besonders die Piraten fürchten den feldherrn hadrian, der -wie du selbst sagtest - der immer mit den provinzen beriet.

Z
"celsus ptolemäus, ein sehr berühmter Mann, schenkte dieses gebäude durch testamentarische verfügung den Bürgern. die bibliothek ist öffentlich. Celsus war ein sehr angesehener Mann, ein Freund des tro. Herschers. schua, an der m,auer der driechen und lat werden die inschriften gelesen in denen über dessen leben erzählt wird. der senator war Römer. der statthalter gründete die provinz asien, die berühmter ist als alle provinzen.dort sorgte er am besten für die gesundheit der Bürger. deshalb zägerte der sohn von celsus nicht die bibliothek möglichst aufwenig zu bauen. schau die mauer aus mamor, schau den saghrophag von celsus aus mamor, schau ... " dann fragte einer der fremden den Bürger aus ephesos:" was? die inschrift ist vor dem Leben celsus? der sarkrophag? ist nciht die bibliothek ein öffentliches bauwerk von celsus? er wollte ruhm für sich selbst und seine Familie erwerben!"

D
Quid vides?
Cur clamat?
Quis manum dat mulieri?
Quid non potest?
Cui bona consilia dat?

Lektion 34 | Leben wie Lukull T
Flaccus: " Wo in aller Welt ward ihr und was habt ihr neues nach Rom gebracht?"
Markus:" Seht ihr jenes Schiff? Es gehört meinem Vater. In Asien kaufte mein Vater
eine große Menge sehr schöner Sachen . Deshalb richtete er uns ein warhaftiges Lukullisches Mahl her . "
Callidus: Wer von euch, Freunde, kennt einen Menschen namens Lukull?
Markus: Neulich sagte mir irgendjemand, dass ein Mensch der immer gut speist, Lukull genannt wird.
Callidus: Das sagst du richtig- aber Lucius Licinius Lukull war wahrhaftig ein römische Mann! In Asien leitete er viele Jahre die Provinzen als Quästor; nachdem er viele Dinge gut beendet hatte , wurde er Ädil, dann Prätor; später ging er nach Afrika und von dort...
Flaccus: Ich allerdings will etwas sagen! Lukull war auch ein großer Imperator in jeder Kriegsart und wenn irgendetwas ihm anvertraut war...
Lentulus: Es ist genug ! Auch ich habe erfahren , das Lukull einen ausgezeichneten Geist hatte . Aber- Was tut das zur Sache? Ist es etwa die Aufgabe einen großen Imperatoren gut zu speisen? Markus erzählte von einem Lukullischem Mahl!
Callidus: In seinem letzten Lebensabschnitt zog sich Lukull nicht war von den millitärischen Aufgaben, sondern auch von den öffentliche zurück; denn er wollte in Ruhe leben. Schließlich richtete er Gärten und Bäder mit Geld ein, dass er aus der Beute gesammelt hatte; Lukull gehörten große und kostbare Gebäude. Er bereitete große Gastmähler vor und verbrauchte selbst viel Geld für verschiendene Vergnügen.
Lentulus: Nun bemerke ich : Es ist das Zeichen eines wahrhaftig großen Mannes ein derartiges Leben zu führen.

G
Ich hörte dass dein vater in Asien gewesen ist. Was weist du über jene reise un dessen aufgabe ? Irgendein kaufmann sagte, dass dein vater viel gold und silber noch rom gebracht hat. Sag mir die wahrheit! Irgendetwas will ich hören! Warum schweigst du ? ich werde nichts sagen wir wissen alle, dass du ein dieb bist –und es ist typisch für einen dieb immer iregndetwas rauben zu wollen. Deshalb werde ich dir nichts neues erzählen.

Lektion 35 | Groß ist die Artemis von Ephesos! T
Demetrius grüßt seinen Markus. Ich bedauere, dass du deine Krankheit nun weniger tapfer erträgst, als du sie früher ertragen hattest.
Halte die Erinnerung an jenes bekanntes Wort der Philosophen im Gedächtnis: "Ertrage, was das Schicksal bringt!"
Aber ich wollte von anderen Dingen un (auch) Bedingungen deines Lebens schreiben.
Wie du weißt, ist der Tempel der Diana in Ephesos eines der Weltwunder. Dieses Gebäude ist von wunderbarer Größe,
dieses kann nicht mit anderen Gebäuden verglichen werden. Deshalb besuchen viele Menschen unsere Stadt. Und viele dieser, die hier leben -wie ich-, bestreiten ihren Lebensunterhalt aus jenen Tempel. Vor wenigen Tagen wurde mir eine Nachricht überbracht, dass ein gewisser
Mann namens Paulus anch Ephesos kommt. Dieser hatte zuerst vor den Toren des Tempels eine Rede gehalten über irgendeinen Gott, den er Jesus Christus nannte; danach ging er ins Theater. Schnell ging ich, nachdem diese Sache gehört worden war, zum Theater; dort bemerkte
ich Paulus, einem Mann von kleiner Statue, während er vom Theater zum Forum hinabstieg undwiederrum die Gottheit Diana verspottete. Sofert rief ich:"Wer erträgt derartige Worte? Ich
allerdings werde diese Worte niemals ertragen. Bringt diesen gottlosen Menschen sofort weg, der die Erhabenheit der Diana angreift! Denn sicherlich weiß ich: Nachdem die Erhabenheit der Diana aufgehoben wurde, wird keiner mehr unsere Stadt besuchen.
Endlich- wird jener Paulus zugrunde gerichtet." Alle, die meine Worte gehört haben, riefen:
"Groß ist die Diana von Ephesos! Diana, du bist der Wachposten unserer Stadt!"
Dann vertrieben die Beamten, Männer von großer Begabung, Paulus mit Gewalt aus dem Theater und brachten ihn heraus.
Dann ging ich froh nach Hause.
Leb wohl!

Lektion 35 | Das haben wir gelernt
Ihr habt von der Provinz Kleinasien gehört. Vorallem, dass große Städte diese Region errichtet haben, die wir das letzte geschrei nennen. Auch heute setzen wenige Städte neue trnz. Schon lange zeit tragen wir (jeans-)Hosen, wir freuen uns über die neuen Arten der Musik, wir essen Hamburger und wir trinken Coca Cola, wir sehen viele Americanischen Fernsehsendungen. Wer liebt nicht den Expresso Kafee, oder die neusten Kleider, oder die Autos(Cabrio) von Italien? Viele Menschen gehen mit der Mode und viele nehemen Brittische Worte in ihre Sprache auf. Denn sie glauben, dass das schick ist. Aber auch die Römer nahmen zu ihrer Zeit Grichische Wörter an, weil sie das für Mdern hielten

Lektion 36 | Luxus an der Mosel T
Drappes: Was machst du hier, mein Freund? Von wo kommst du?
Dumnacus: Ich komme aus dem Bad. Weshalb warst du heute nicht dort? Wenn du da gewesen wärst, hättest du heftig lachen müssen.
Drappes: Beim Herkules! Wenn ich das gewusst hätte, wäre ich auch ins Bad gekommen. Aber sage mir: Was ist passiert?
Dumnacus: Wir haben einen kahlköpfigen Greis, mit einer roten Tunica geschmückt, mit einem grünem Ball spielen!
Drappes: Wer war dieser Greis?
Dumnacus: Es war Flavus, ein gewisser Freigelassener, ein reicher und seltener Mensch.
Drappes: Wenn es keine Menschen von solchem Charakter gäbe, wäre das Leben von trauriger Handlung. Erzähl weiter!
Dumnacus: Ich will nicht nur von dieser Sache erzählen, sondern höre dieses: Nach dem Bad übergossen drei Sklaven Flavus mit Salböl und trockneten ihn mit der allerweichsten Wolle ab.
Drappes: Wolle? Aber Wolle ist nicht geeignet um...
Dumnacus: Du sagst die Wahrheit. Aber die Wolle ist mit wertvollen Leinen gemacht.
Drappes: Nun verstehe ich: Wenn Flavus den zuschauenden Menschen die Sache öffentlich gezeigt hätte, hätte niemand ein Auge auf ihn gewendet.
Dumnacus: Das hast du gut verstanden! In jedem Gesicht bekommt Flavus große Pflege. Diesem schaute ich nur zu. Deshalb wurde er kurze Zeit später von zwei Sklaven in eine Sänfte hineingelegt.
Drappes: Falls ich eine von einer Sänfte getragen werden würde, würde ich nicht mehr zu Fuß gehen!
Dumnacus: Warte ab – du hast noch nicht alles gehört: Als Flavus weggetragen wurde, sang plözlich ein gewisser zur Sänfte gerufener Sklave den ganzen Weg.
Drappes: Schweig, du erzählst nicht sorgfältig! - Wenn Flavus verstehen würde guten Geistes zu sein, würde er weniger Aufwand machen.

Z
P. Aelius Hadrian wusch sich, obwohl er ein Kaiser war, häufig öffentlich und zusammen mit allen. Zu einer gewissen Zeit erblickte er einen ihm bekannten Greis und sah, dass er sich seinen Rücken
an der Wand abtrocknete. Der Kaiser fragt verwirrt: „Warum trocknest du deinen Rücken an der Wand ab, Freund?“ Der alte Greis antwortet: „Wenn ich einen Sklaven haben würde, dann würde dieser mich
abtrocknen.“ Als Hadrian dies hörte, schenkt er ihm sowohl Sklaven als auch Geld. „Am folgenden Tag zeigte jener Greis die Sklaven seinen Freunden und erzählte ihnen von seinem Glück. Dann sagten alle:
„Wenn der Kaiser uns gesehen hätte, dann hätte er uns auch Geschenke gegeben. Als Hadrian an einem anderem Tag in das Bad kam, sah er so viele alte Männer, die zur Mauer eilten und began sich selbst dort Abzudrocknen. Auf derstelle befahl der Imperator diese zu rufen, und dass die einen von den anderen abgetrocknet werden.

Übungen b:
1.)facit, faceret, fecisset
2.)it, iret, isset
3.)videt, videret, vidisset
4.)vult, vellet, voluisset
5.)intellegit, itellegeret, intellexisset
6.)ridet, rideret, ridisset
7.)laudat, ladaret, laudavisset
8.)parcit, parceret, pepercisset
9.)est, esset, fuisset

Übung c:
1.) 1. esset, 2. essem.
2.) 1. fuisset, 2. essem.
3.) 1. essem, 2. cenarem.
4.) 1. dicerat, 2. responderam.
5.) 1. laborarem, 2. iacerem.

1.) Wenn meine Mutter eine Göttin wäre, dann wäre ich auch ein Gott.
2.) Wenn mein Vater reich gewesen wäre, dann wäre ich nicht Sklave.
3.) Wenn ich ein Herr wäre, dann würde ich gut unter einem Dach speißen.
4.) Wenn eine Herrin etwas sagen würde, würde ich nicht antworten.
5.) Wenn ich die ganze Nacht arbeiten würde, dann würde ich den ganzen Tag im Bett liegen.

Übung d:
1.) temporal/kausal: Während/Weil die Menschen das Theater gabaut haben, wurden sie von den Bürgern gelobt.
2.) konzessiv/temporal: Obwohl/Während der Vater die Kinder rief, waren sie nicht da.
3.) konzessiv: Obwohl die Gäste zum Essen gerufen wurden, kamen sie nicht.
4.) kausal/temporal: Weil/ Nachdem die Bürger von der Gefahr befreit worden waren, dankten sie den Soldaten

Formen-Memory
1.) ferres
2.) ferremus
3.) ferrent
4.) tulissem
5.) tulisset
6.) tulisest
7.) vellem
8.) vellet
9.) veletis
10.) voluissis
11.) voluissimus
12.) voluisserat

Lektion 37 | Bevor Cäsar kam T
In ganz Gallien gibt es 2 Arten adliger Menschen, die Ritter und die Druiden.Die Adligen stehn an der Spitze der Familien. Es ist ihnen die größte Ehe möglichst viele Menschen aus dem Volk als Schutzbefohlene zu haben.Diese müssen den Adligen in allen Dingen helfen und sie sind es gewohnt, ihnen wie Sklaven zu gehorchen. Die Adligen aber haben eine fast uneingeschränkte Macht; Die den meisten haben,haben kein Talent, sind aber adelig.Es ist die Ritterschaft die Krieg führt. Die Adeligsten stehen an der Süitze und führen die Scharen der Soldaten an. Die Drudien aber sind bei den Menschen aller Stände in höchster Ehre, weil sie mit großer Würde leben; Die heiligen Dinge und Gerichte sind ihre Aufgabe. In allen Streitfällen entscheiden sie die Fälle und bestimmen die Strafe, niemand kann dagegn das Urteil derer Wiederstand leisten. Wer dem Urteil der Druiden nicht gehorcht, den fliehen alle, weil niemand mit ihm ein Gespräch beginnt und er auch von den Opferzeremonien ferhn bleiben muss; Dieser führ sein Leben einsam und nglücklich . Falls jemand ihm helfe oder zu ihm gehen würde, könnte ach er selbst von den Druiden verdammt werden. Die jungen Männer kommen wegen der Ausbildung häufig bei den Druiden zusammen. Sie lernen dort eine große Menge Verse. So konnte sie der Jugend viel überliefern, was die Druiden seit alter Zeit über die Größe der Erde , die Bewegung der Sterne und die Macht der Götter lerten. Nichts aber, was sie wissen halten sie fest, obwohl sie die grichischen Buchstaben kennen. Sie nannten dafür 2 Gründe:" Falls die Lehre schriftlich fest gehalten werden wüde , wüsste dies auch die Breite Masse. Aber die Menschen würden auch nich ihr Gedächtniss üben, fallas alles aufgeschrieben werden würde."

Z
Ein tapferer Reiter reiste in der Nacht durch den Wald. Plötzlich wurde die Erde geöffnet, ein Männlein erhob sich aus der Erde, blieb vor dem Pferd stehen und sagte dem Reiter: "Hüte dich vor der Gefahr des Todes. In dieser Gegend lebt ein Zauberer, der die Menschen in Bäume verwandelt, nachdem er Ihr geld geraubt hat. Niemand, der den Wald betreten hat, hat diesen Zauberer besiegt. Aber dort lebt eine Nymphe im Fluss, die dir helfen wird. Bis zu diesem Tag konnte keiner den Fluss finden. Du aber wirst von mir geführt diesen Fluss als erstes zu finden: Mit der Hilfe der Nymphe, wirst du den Zauberer überwinden können." Nachdem er diese Worte gesprochen hatte, führte er ihn zu jenem Fluss. Die Nymphe erhob sich vom Männlein gerufen aus den Fluten und gab dem Ritter ein funkelndes Schwert. Nachdem er das Schwert enpfangen hatte, konnte der Reiter weder die Nymphe, noch das männlein sehen, aber Plötzlich stand ein gewaltiger Zauberer vor seinen Augen. Der Reiter griff ihn mit seinem Schwert an und tötete ihn. Dann verwandelten sich alle Bäume in Menschen. Die Menschen dankten dem Ritter fröhlich und machten/ ernannten ihn zu ihrem König

G
Lucius arbeitet. Lucius ist sorgfältig.
Lucius arbeitet sorgfältig.
Marcus arbeitet. Marcus ist fröhlich.
Marcus arbeitet fröhlich.
Quintus und Lucius eilen nach Hause.
Quintus kommt als erster zum Haus.
Quintus kommt als Sieger nach Hause.

Übung a:
1. Nemo ei aderit, qui druidum...-Niemand wird demjenigen helfen, der den Urteilen der Druiden nicht gehorcht.
2....in bello praeerant. -Die Vornehmsten, der Reiter leiteten das Volk im Krieg.
3. Nemo afuit -Niemand war abwesend.
4. Mutli afuerant.-Viele waren abwesend gewesen.
5. A consilio abesse non licet. - Es ist nicht erlaubt, vom Rat abwesend zu sein.
6. Multum interest inter druides et equites. - Es besteht ein großer unterschied zwischen Druiden und Rittern..

Übung b:
2.Sg. Präsens Ind. Aktiv adesse (abes)
3.PLimpf. Konj. Aktiv. posse
3.Pl. Plqpf. Konj. Aktiv posse
2.PL. Präsens. Ind. Aktiv adesse
2.Sg. impf. Ind. Aktiv deesse
2.Sg. Plqpf. Ind. Aktiv, esse
1.Sg. Futur I Ind. Aktiv adesse
2.Pl. Plqpf. Konj. Aktiv, esse
3.Pl. impf. Konj, Aktiv, deesse
1.Sg. Plqpf. Konj. Aktiv praesse
2.Sg. Impf. konj. aktiv Posse
176 Blauer kasten:
potenzial: Leistungsfähig
potenziell: möglich
potenzieren: steigern, vervielfältigen
Potenz: Macht, Kraft
Potentat: Machthaber, Herrscher
Impotent: nicht fähig (zur Zeugung)

C
1.Hannibal versprach als Junge: Ich werde niemals ein Freund der Römer sein.
2.Hannibal besiegte als Feldherr viele Stämme: Er ging als Sieger aus den Schlachten (hervor).
3.In der Stadt Rom baten die Bürger die Götter demütig um Hilfe.
4.Die Frauen hoben traurig die Hände zum Himmel: Viele gingen zum Tempel.
5. Hannibal sagte als alter Mann: Ich will nicht als gefangener der Römer umkomme
Lektion 38 | Teile und herrsche!T
Im Stamm der Treverer kämpften Indutiomarus und Cingetorix unter sich um den ersten Platz.
Cingetorix ist, nachdem er von der Ankunft der Legionen und Hilfstruppen gehört hatte zu Cäsar gekommen, um seine hervorragende Treue zu beweisen. Aber Indutiomarus rief Soldaten ein, um den Krieg wiederrum vorzubereiten und die Freiheit seines Stammes zu verteidigen.
Einige führende Männer des Stammes waren erschrocken durch die Ankunft des römischen Heeres und kamen aus den Dörfern und Städten zu Cäsar, damit sie über ihre Angelegenheiten verhandeln können: ,,Wir kommen, um Freundschaft zu erbitten und unsere Treue zu zeigen. Denn unsere Treue ist so groß, dass wir gerne zu dir kommen.“
Durch diese Sache veranlasst, schickt Indutiomarus Gesandte zu Cäsar, um nicht von allen verlassen zu werden. Diese Worte wurden Cäsar von den Gesandten berichtet: „Das einfache Volk fällt leicht von der Freundschaft zu den Römern ab, aber es wird durch meinen Einfluss gelenkt. Denn mein Einfluss beim Volk ist so groß, dass ich diese leicht in der Pflicht behalten kann.
Allerdings befürchte ich, dass ich von der Willkür zurückgerufen werde. Deshalb bin ich bis jetzt nicht zu dir gekommen. Denn ich befürchte, dass das Volk den Römern feindlich gesinnt ist und weil es die Freiheit des Stammes verteidigen will und nach Umsturz strebt. Bald werde ich ins römische Lage gehen, damit du meine Treue erkennst.“
Cäsar bereitet keinen Krieg vor, obwohl er das heimtückische Wesen des Indutiomarus erkennt; sondern er fordert, dass Indutiomarus mit hundert Geiseln zu ihm kommt.

G
Die jungen Männer kommen zu den Druiden.
Die jungen Männer wollen lernen.
Die jungen Männer kommen zu den Druiden, um zu lernen.
Die Druiden wollen nicht, dass das einfache Volk die Lehre kennt.
Deshalb halten sie die Lehre nicht schriftlich fest.
Die Druiden schreiben ihre Lehre nicht auf, damit sie das einfache Volk nicht kennt.
Die Druiden halten ihre Lehre nicht schriftlich fest.
Deshalb kennt das einfach Volk diese nicht.
Das einfache Volk kennt die Lehre nicht, weil die Druiden sie nicht aufschreiben.
Die Druiden schreiben ihre Lehre nicht auf, damit das einfache Volk diese nicht kennt.

Übung b:
Konj.: laudem, regam, regerem, tangerem, dem, amarem, amem, vocem, des, ades, faceres, pares (der Rest kann kein Konj. sein)

Übung c:
1. … orat ut narret …
=Dumnacus bittet Drappes von dem altem Mann zu erzählen
2. …servos orat cantent…
=Flavus bittet die Sklaven zu singen.
3. …orat ut vinum emat.
=C. bittet C. Wein zu kaufen.
4. …C. orat ut facet…
=C. bittet C. einenm guten Freund einen guten Preis zu machen.
5. …orat ut relinquat…
=C. bittet A. die Heimat zu verlassen

Lektion 39 | Welch ein großartiger Kaiser!  T
Wir sind hier zusammengekommen, Bürger der Kolonie Augusta Treverorum, um unserem Kaiser für seine Wohltaten zu danken. Ich frage euch, ob jemand die Taten unseres Kaisers kritisieren kann.
Erblickt diese Palastaula selbst, die mit gewaltigem Aufwand fertif gestellt worden ist, damit ihr seht, wie großen Reichtum der Kaiser uns gegeben hat! Betrachtet jene Gegend, in der wir leben, damit ihr erkennt, wie große Freude uns von ihm selbst bereitet worden ist! Unter deiner Herrschaft leidet niamend an Not,, vielmehr ist die Stadt voll mit allen Reichtümern, die auf dem ganzen Erdkreis erworben worden sind. Die Bürger beschäftigen sich mit Künsten und Literatur, weil du, Kaiser, dafür sorgst, dass sie frei von Sorgen ihr Leben führen köönnen. Du, Kaiser, lehrst die Menschen durch dein sehr klares Beispiel , wie groß die Sorge des röm. Kaisers ist und wie groß dir röm. Zuverlässigkeit ist. Nun ist es offenkundig: Nach dem Friedensschluss führen in der ganzen Gegend die Menschen ihr Leben mit Muße. Jedes Kriegsgeschrei ist abwesend, weil du die Flammen des Kriegs ausgelöscht hast. Zeugen dafür sind die Menge von Getreide und von allen Früchten, welche die Händler auf der Mosel fahren, und die schönen Häuser, die die Menschen in der ganzen Gegend bauen. Ich zweifle daran, ob die Menge der Früchte oder die schönen Gebäude von größerem Nutzen sind. Einen wie großartigen Anblick gibt diese Gegend! Nicht einmal die Babaren nämlich werden- eingeschüchtert von der Nachricht von der Ankunft des Kaisers- es wagen, den Rhein zu überqueren.
In deiner Zeit, Kaiser, leben wir sicher! Durch deine Sorge ist unsere Stadt mehr und mehr hervorgehoben worden, durch deinen Ruhm wird die Ehre der ganzen Stadt ewig sein.

Lektion 40 | 500 Jahre hinterlassen Spuren T
Sidonius grüßt seinen Arbogast.
Ein Freund brachte deinen Brief, der mir, nachdem ich ihn gelesen hatte, größte Freude bereitete. Er ist schön, weil er mit Aussprüchen alter Dichter und den Sätzen bedeutender Redner geschmückt ist. Ich fand nämlich Sätze von Vergil, Terenz und Cicero wieder. So groß nämlich ist deine Beredsamkeit, so groß deine Bildung, dass ich leicht sehe, dass du dich schon viele Jahre lang mit Literatur beschäftigst. Du hast Geschmack, wie ich bemerke. Und ich erkenne, dass du jenem alten Führer ebenbürdig bist, dessen Rechte es gewohnt war, sowohl das Schwert, als auch den Griffel zu nehmen, um ihre Tüchtigkeit sowohl im Krieg, als auch in den Künsten zu zeigen. Die wilden Barbaren, die den Rhein und die Mosel angreifen, umzingeln Häuser, Dörfer und römische Städte. Diese beachten die Sprache der Römer nicht, während du die Ehre der lateinischen Sprache bewahrst und sie lebendig hältst. Dieser Wahnsinn der Barbaren kennt die Literatur nicht, währen du – selbst von einem ausländischen Stamm abstammend – die Künste pflegst. Obwohl die römische Macht durch die Gewalt und den Angriff derer unterging, wissen dennoch durch dich alle, wie sehr ein Mensch diese Bestien überragt, wenn er sich um die Literatur bemüht.