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Prima Lektion 11-20 - Latein-Loesung.tk<title>Apollonius - Latein-Loesung.tk


Lektion 11 | Ein Anfang mit Schrecken T
Phillipus und Publius sind in das Haus des Marcus Aquilius eingetreten.
Diodorus fragt:" Wo bist du gewesen, Phillipus? Was habt ihr gesehen Jungen?"
Publius antwortet:" Wir sind auf dem Forum gewesen. Zuerst haben wir einen Laden betreten, denn Phillipus wollte ein Buch kaufen."
Phillipus sagt:" Dann hat Publius viel über die Gebäude des Forums erzählt."
Publius ruft:" schließlich bin ich mit Phillipus zum Kapitol geeilt, wo wir den Tempel des Jupiter betrachtet haben."
Faustulus betritt seine Hütte:" Acca, wo bist du? Komm und höre über das Unglück! Romulus hat Remus getötet!"
Acca glaubt die worte ihres Ehemannes nicht. Über was sprichst du? Was habe ich da gehört?"
Faustulus abe:" Glaub mir, Frau. Heute bin ich mit Gefährten zum Berg Palatin geeilt. Auch Romulus und Remus und eine große Zahl an Männern suchten den Palatin auf.
Dann hat Roulus die Männer zu sich gerufen und, sobald sie schwiegen, eine Rede gehalten:" Ich freue mich, weil ihr nicht beim Kommen gezweifelt habt. Heute wollen wir ein Opfer bereiten, denn wir haben Palatin mit Hilfe der Götter geschützt. Seht die Mauer! Nun leben wirr endlich ohne Gefahr!"
Die Männer hielten die Worte mit Geschrei gut!
Plötzlich sagte aber Remus:" Ich lache über deine Mauer, sie hält nämlich die Feinde von der Hauptstadt nicht ab." Sofort übersprang er die Mauer. Daraufhin hat Romulus in seinem Zorn Remus aufgesucht und, Oh Acca, seinen Bruder getötet.
Faustulus schweigt. Acca aber kann die Tränen nicht mehr zurückhalten und sagt:" Oh Faustulus, vergeblich hat die Wölfin die Jungen am Ufer des Tibers beschützt und großgezogen, vergeblich hast du Remus mit dem Bruder nach Hause getragen, vergeblich sind wir Remus Eltern gewesen, Oh Romulus warum hast du deinen Bruder getötet!?"
Dann haben Faustulus und Acca den Tod ihres Sohnes beweint und es hat sie geschmerzt.

Lektion 12 | Das Maß ist voll T
Nach dem Tod von Lucretia ist Brutus mit vielen Männern in Rom eingezogen und hat das Forum besetzt.
Sie haben mit Stimmen, Waffen und einer Anzahl an Männern die Römer verschreckt.
Die Menschen sind sofort zum Forum geeilt, weil sie die Ursache des Geschreies erfahren wollten.
Sobald sie über das Verbrechen des Sohnes vom König und über das Schicksal der armen Lucretia hörten, hielten sie ihren Zorn nicht mehr zurück.
Darauf hat Brutus mit lauter Stimme gerufen:
"Lucretia",sagte er,"immer bist du eine gute Ehefrau deines Ehemannes Collatinus gewesen, immer hast du die Götter verehrt. Nun lebt sie nicht mehr wegen der Gewalttat von Sextus Tarquinius.
Vertreibt endlich die Familie der überheblichen Tarquinier! Das Verbrechen des Königs kennt ihr ganz genau. Soll ich etwa über den Mord an Servius Tullius oder etwa über den Mord an vielen, guten Männern sprechen? Wenn ihr vor Verbrechen und Gewalttaten sicher sein wollt, dann vertreibt den König und den ganzen Stamm der Tarquinier, dann berfreit eindlcih die Hauptstadt von großer Gefahr!"
Und die Römer und Collatiner hielten die Worte des Brutus für gut.
Die Tarquinier aber hatten Angst vor dem Zorn der Menschen, und sie verließen schnell Rom.So ist Tarquinius der letzte stolze König Roms gewesen.

Lektion 13 | Hannibal ante portas T
Nachdem die römischen Ehefrauen über die Niederlaäge der Legion Roms erfahren hatten, erfüllten sie die ganze Stadt mit ihren Stimmen. Eine Ehefrau hat geschrien:" Die guten Götter, helft mit Armen! Alle Söhne haben meiner vor einem Feind beschützt. Habe ich meine Söhne etwa verloren?"
Aber eine andere Ehefrau:" Warum rufst du dich als arm? Dein Ehemann ist in der Hauptstadtund du hast viele Söhne. Ich aber habe keinen Ehemann mehr und mir ist ein Sohn übrig geblieben. Nicht nur du, sondern auch wir fürchten um die Rettung unserer Männer!"
Auch die Senatoren kamen sofort in der Kurie zusammen und berieten sich über das Schicksal der Stadt. Einer der Senatoren hat so gesagt:" Hannibal hat die Soldaten und die Elefanten unter großer Anstrengung über die Alpen nach Italien geführt, er eroberte viele Städte und übertraf unsere Legionen, nun will er gewiss nach Rom eilen, Uns aber gehören keine Legionen mehr! So sage ich freilich: Öffnet dem Sieger die Tore!"
Ein anderer Senator aber:" Ich aber befinde deine Meinung für falsch. Hannibal hat uns im Kampf besiegt, aber der Sieger im Krieg ist er nicht. Die Stadtmauern roms sind hoch. Alle römer müssen zusammen mit Waffen befreien.

Lektion 14 | Scipio contra Hannibalem T
Mag: Ihr habt schon gehört, wir nennen den Afrikaner Publius Cornelius Scipio. Ich will verstehen...
Aulus: Aber Sipio ist ein römischer Mann gewesen. Warum nennen wir den römischen mann Afrikaner?
Mag: Gut gefragt, Aulus. Willst du antworten, Titus?
Titus schwiegt.
Mag:Und du, Marcus?
Marcus: Weil Scipio in Afrika, das die Heimat von Poenorum ist, die Feinde besiegt hat.
Mag: Nicht nur die Feinde ,Marcus, sondern vor allem Hannibal! Sein Sieg hat Rom enldich von großer Gefahr befreit.
Marcus: Jedoch war es Scipio, dem die Senatoren später einen Triumphzug zuerkannten, nicht möglich gewesen, in der Hauptstadt zu bleiben.
Mag: So ist es, Marcus. Wegen des Vorwurfes an Bestechung und Unterschlagung an Scipio, dessen Tapferkeit von allen Römern eures Vaterlandes gelobt wir, verlässt er Rom
Titus: Hatte Scipio eine Ehefrau und Kinder?
Aulus: Kennst du etwa Cornelia, die die Tochter Scipios ist, nicht, Titus?
Titus: Ich weiß nich, aber nicht einaml du, Aulus, weißt alles.
Mag: Aulus irrt sich nicht, Titus. viele nennen Cornela, die 12 Kinder hatte als Beispiel einer berühmten Ehefrau und Mutter. Diese hat nach dem Tod ihres Mannes nicht die Hoffnung aufgegeben, sondern allen die Familie gepflegt. Sie bemühte sich immer besonders ihren Söhnen Tiberio und Gajus mit guten Räten beizustehen.

Lektion 15 | Anschlag auf den Kosul Cicero T
In tiefer Nacht weckte Tiro seine Herrin aus dem Schlaf. Sobald Terentia seine Unruhe und Stimme bemerkte richtete sie sich plötzlich auf.
Darauf Tiro: "Der Herr, sagte er, ist in großer Gefahr. Schau da Fulvia, die dich besuchen will."
Terentia begrüßte ise, dann sagte Fulvia:" Mein Quintus Curius und wenige Männer waren heute bei M.Porcius Laeca. Höre wie sie sich beraten haben: Sie wollen deinen Ehemann den Konsul in eurem Haus töten!"
Terentia eilte zu Cicero um ihm von der Gefahr zu berichten, nachdem sie die Worte von Fulvia gehört hatte. Er eilte sofort aus dem Schlafzimmer, und rief alle Sklaven, und befahl ihnen:" Eilt zur Eingangstür und verschließt sie! Verteidigt mich vor diesen Menschen die micht töten wollen!"
Tatsächlich sind bei Tagesanbruch 2 Menschen zu dem Haus des Konsuls gekommen. Lange Zeit standen sie vor der Eingangstür. Dann bemühten sie sich vergeblich sie zu öffnen, schließlich sind sie weggegangen.
Am folgenden Tag versammelte Cicero die Senatorenim Tempel des JupiterStatoris. Sobald er die Catalina sah hielt er den Zorn nicht mehr und so beschuldigte er:" Schon lange kennst du unsere Pläne. Ich verteidige mich gut vor Gefahren, die mich in meinem Haus erwarten. So lebe ich in Todesgefahr. Ich ermahne die und fordere dich auf: Das du uns von der Gefahr befreist, verlasse endlich den Tempel und unsere Haupstadt!"
Mit dieser Rede verbannte Cicero, Catalina aus der Hauptstadt.

Z
Nachdem Cicero den Freunden gedankt hatte und diese verlassen hatte, dachte er plötzlich über die Flucht nach:
Gute Götter helft meiner unglücklichen Familie!
Ich nannte Antonio auf dem Forum "wildes Tier" und "Heimat Feind".
Der nun sicherlich seine Soldaten auf mich losgelassen hat; mir ist es nicht erlaubt hier zu bleiben.
Habe ich denn vergeblich die Heimat vor vielen Gefahren bewahrt?
War ich etwa kein Konsul , der Catalina aus der Hauptstadtvertrieben hat, und so die Heimat von deren Verbrechen befreit hat?
Daraufhin haben die Senatoren meine Tapferkeit gelobt und mich Vater der Heimat genannt.
Ich habe immer alle in der Gefahr überragt und die Freiheit des Staates verteidigt.
Nun aber muss ich die Heimat Italien velassen und mein Leben retten.

G
Der Mann war ein berühmter Konsul.
Viele nennen ihn einen guten Mann.
Seine Reden sind berühmt.
Wir lesen noch heute diese Reden.

Lektion 16 | Cäsar im Banne Kleopatras T
Viele Menschen kkommen auf dem Forum zusammen; sie führen kritische gespräche über Cäsar und Kleopatra:
Will Cäsar, der viele Imperatoren mit seiner Tapferkeit übertraf, etwa wegen der Frau in Ägypten bleiben?
Was? Ist das etwa wahr? Kann man das etwa glauben?
Auch wenn die einen sie schöne Frau nennen nennen die anderen sie eine schöne Frau. Gilt die Frau etwa mehr als der frühen Siege? Richtet sich der Sieger ganz Galliens etwa nach der Frau? Viele nennen dich Oh Cäsar einen Sklaven Kleopatras; Duu bist oft nahe bei dir Königin um dessen Gefallen du dich bemühst und sie mit vielen Geschenken erfreuen willst.
Du willst Ägypten nicht verlassen, obwohl du Ptolemajus besiegt hast und den frieden schon geschaffen hast.
Ist Cäsar etwa mit dem Tod Pmpeis zufrieden? Sieht er etwa nicht die Gefahren eines neuen Krieges , erkennt er etwa nicht die Plaäne der Feinde?
Diese haben begonnen gewaltige Truppen auszubilden solange Cäsar mit Kleopatra auf dem Nil mit dem Schiff ist.
Gelten die Denkmäler der Ägypter bei Cäsar etwa mehr als die Siege? Wenn Cäsar die Heimatssklaven und das Imperium lenken will, muss er Ägypten sofort verlasssen.

Z
Cäsar dessen gewaltige Macht wir fürchten, will König werden.
Tarquinius war nicht der letzte König.: Denn Cäsar verlangt der neue König zu sein.
Wenn wir das verhindern wollen müssen wir Cäsar töten.
Nachdem die Senatoren in der Kurie zusammengefunden haben, warteten sie auf Cäsar.
Dieser zögerte die Kurie aufzusuchen, weil Calpurnia seine Ehefrau ihn mit heftigen Worten mahnte:
"In dieser Nacht erschreckte mich ein Traum: Ich sag dich tot. Bleibe hier, Cäsa, weil ich dein Leben fürchte!"
Kurz darauf kam der Senator Brutus zu dem Haus des Cäsars, und fragte:
"Wo bist du Cäsar? Warum kommst du nicht in die Kurie? Die Senatoren warten auf dich!"
Obwohl die Ehefrau sich bemühte ihren Ehemann zurückzuhalten, suchte dieser schließlich mit Brutus dir Kurie auf. Während Cäsar in diese eintrat, erhoben sich die Senatorenund begrüßten ihn.
Einer von den Senatoren...

G
Nachdem Cicero sich gut vor den Gefahren verteidigt hatte, rief er sofort die Senatoren im Tempel zusammen.
Sobald Catalina in dem Tempel eintrat, schon hielt Cicero seinen Zorn nich mehr und beschuldigte ihn mit heftigen Worten.
Während Cicero über Catalinas Verbrechen redete, erhoben sich viele Senatoren und rifen mit lauter Stimme.
Durch seine Rede erwarb Cicero gewaltigen Ruhm.

Lektion 17 | Aufregung im Hause des Senators T
Der Sklave Balbus steht vor dem Haus des Senatoren Lucius Caesius Bassus. Plötzlich geht Caesia, die Tochter des Philosophen, aus dem Haus heraus. Sie sieht Balbus und schickt ihn hinein: “Geh rein, Sklave! Was machst du vor dem Haus?” Der Sklave hört, während er ins Haus geht, auf der Straße ein großes Geschrei. Was sieht er? Einige Männer, welchen Köpfe verhüllt sind, ergreifen Caesia und führen sie weg – sie rauben die Tochter des Herren. Sofort rennt Balbus in das Haus und ruft: “Hilfe! Hilfe! Ich glaube Räuber wollen die Tochter des Herren entführen!”
Alle, die im Haus sind, rennen mit großem Geschrei ins Atrium. Auch Lucius Caesius Bassus der Senator ist da.: “Was hast du gesagt, Balbus? Wer hat meine Tochter entführt?”
Balbus meldet: “Ich sah einige Männer deine Tochter ergreifen und wegführen.“ - „Warum hast du Caesia nicht geholfen?“
Nun kam der Sklave Chrysalus hinzu: „Herr, Balbus konnte deiner Tochter nicht helfen. Denn ich hörte, wie Caesia ihn ins Haus schickte.“
Der Senator rief mit lauter Stimme, weil er Marcus Fundanius Secundus für den Anführer des Verbrechens hielt: „Jeder weiß, dass Marcus Fundanius mir immer feindlich (gesinnt) war und mich immer in der Kurie mit bösen Worten verletzt. Offenkundig hat Marcus Fundanius meine Tochter entführt.“ Die Frau des Senatoren kommt hinzu: „Bist du dir sicher, dass Fundanius der Anstifter ist? Ich glaube nicht, dass Fundanius dieses Verbrechen begangnen hat. Ich vermute dein Verdacht ist falsch.“ Lucius Caesius Bassus befiehlt: „Schweigt! Sucht nach den Schurken! Fragt die Nachbarn! Findet meine Tochter! Nehmt die Schurken fest! Entreisst ihnen das Mädchen!

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Menelaus: „Sklaven, wo ist meine Frau? Wer hat Helena gesehen?“ Niemand antwortet. Schließlich kommt ein Sklave herbei. „Herr, ich glaube die Königin ist nicht hier.“ Menelaus, den die Worte des Sklaven weckten: „Was sagest du, Mistkerl? Erzähl! Was weißt du?“ Der Sklave: „ Neulich kam ein großer Heereszug Fremder nach Sparta. Deren Anführer war Paris, Sohn des Königs der Trojaner. Deine Ehefrau führte die Fremden in den Palast hinein. Wir sahen, dass Paris schöne Kleidung trug und deiner Ehefrau Geschenke gab. Die Sklavinnen sagten, dass die Königin den jungen Mann für sein schönes Aussehen gelobt habe.“ Der König ruft: „ Du sprichst nicht wahr! Du weckst meinen Zorn! Wo ist nun Helena? Ruft die Königin!“ Der Sklave: „Ich bedaure, Herr. Jeder weiß, dass Paris deine Ehefrau wegführte. Manche glauben, dass die Königin freiwillig mit dem Sohn des Königs der Trojaner aus deinem Haus weggegangen sei.“ Menelaus: „ Schweig, Mistkerl! Es ist nicht erlaubt dieses zu sagen. Zu den Schiffen! Nehmt die Waffen! Versammelt alle Könige der Griechen! Wir müssen meine Ehefrau befreien!“

G
Einige Senatoren eilen in die Kurie.
Ich sehe das einige Senatoren zur Kurie eilen.
Wir wissen das sich die Konsuln und Senatoren in der Kurie beraten.
Ich meine, dasss sie nun über Krieg und Frieden verhandeln.
Nachher verkünden die Konsuln auf dem Forum das die römische Stadt sicher ist

Lektion 18 | Den Entführern auf der Spur T
Die Nacht war dunkel. Ich sah im Achterdeck den Steuermann alleine. Die übrigen Reisenden und Matrosen schliefen.
Weder die feindlichen Winde störten das Meer noch erschrak Neptun die Reisenden mit großen Wellen.
Ich saß im Achterdeck, beobachtete den Steuermann.
Wir meinten in Sicherheit zu sein und sehnten (uns) auf das Ende der Reise.
Plötzlich schrie einer von den Matrosen. Er zeigte auf ein anderes Schiff, das mit großer Schnelligkeit durch die Wellen eilte:
"Beschützt unser Schiff! Das sind Piraten. Diese wollen uns erobern."
Obwohl die Matrosen sich bemühten unser Schiff vor einer Gefahr zu retten, eroberten die Piraten dennoch das Schiff mit Waffen und besiegten uns; dann stahlen sie mit großem Geschrei unser Geld.
Auch mich und meinen Freund schleppten sie verbrecherisch in ihr Schiff
und führten uns in den dunklen Schiffsbauch.
Im Inneren bemerkten wir, dass schon andere Gefangene hier waren. Plötzlich hörte ich eine Stimme:
"Vater! Bist du hier?"
Gleichzeitig erhob sich einer von den Gefangenen und ich sah, dass sie auf mich zukam. Schon rief Titus:
"Es ist deine Tochter, die wir lange Zeit gesucht haben!"
Dann (sagte) ich:
"So oft gab ich die Hoffnung auf! Ich vermutete eben noch, dass die Räuber dich weggeführt hatten. Nun habe ich dich gefunden. Aber die Piraten nahmen dich, nun auch mich. Ach wir Unglücklichen!"

Z
Der Senator seufzt: "Wir waren in fast allen Läden. Aber die Wirte verneinen, dass sie meine Tochter und die Räuber gesehen haben. Wo sind die Räuber? Ich fürchte sie sind nie in Capua gewesen."Jetzt fühlt Titus, dass dem Freund die Kräfte schwinden und sagt: "Du bist der Senator Lucius Caesius Bassus. Du darfst den Mut nicht sinken lassen." Und Lucius, der sich freut, weil Titus da ist, packt die rechte Hand seines Freundes und spricht: "Gut gesagt! Deine Worte bedeuten mir viel. Schon fühle ich das die Kräfte wachsen." Titus sagt: "Der Wirt, den wir eben befragten, behauptet, dass die meisten Fremden in das Gasthaus kommen, das nahe beim Forum liegt." Der Senator flüstert: "Komm mit mir Titus. Ich will dieses Gasthaus betreten" Beide eilen über die engen Straßen der Stadt; immer wieder fragen sie nach dem Weg. Endlich stehen sie vor dem Haus, welches sie gesucht haben. Aber Titus erwidert: "Eh, es gehört sich nicht für einen Senator diese Spelunke zu betreten." Der Senator widerspricht: "Allerdings fühle ich, dass meine Tochter hier ist, vielleicht weiß ich sogar, dass sie hier ist." Sie betreten das Gasthaus und befragen den Wirt. Aber der Wirt zögert zuerst zu antworten- nachher sagt er: "Ich gebe es zu, die Herren: Tatsächlich waren hier einige Männer, die ein schönes Mädchen mit sich führten. Einer der Männer hielt die Schulter des Mädchens fest. Aber sie sind nicht mehr in meinem Haus: Und sie verließen gestern dieses Hause und die Stadt. Ich hörte, das sie mit dem Schiff nach Athen fahren.

Lektion 19 | Auf hoher See T
Die Nacht war dunkel. Ich sah im Achterdeck den Steuermann alleine. Die übrigen Reisenden und Matrosen schliefen.
Weder die feindlichen Winde störten das Meer noch erschrak Neptun die Reisenden mit großen Wellen.
Ich saß im Achterdeck, beobachtete den Steuermann.
Wir meinten in Sicherheit zu sein und sehnten (uns) auf das Ende der Reise.
Plötzlich schrie einer von den Matrosen. Er zeigte auf ein anderes Schiff, das mit großer Schnelligkeit durch die Wellen eilte:
"Beschützt unser Schiff! Das sind Piraten. Diese wollen uns erobern."
Obwohl die Matrosen sich bemühten unser Schiff vor einer Gefahr zu retten, eroberten die Piraten dennoch das Schiff mit Waffen und besiegten uns; dann stahlen sie mit großem Geschrei unser Geld.
Auch mich und meinen Freund schleppten sie verbrecherisch in ihr Schiff
und führten uns in den dunklen Schiffsbauch.
Im Inneren bemerkten wir, dass schon andere Gefangene hier waren. Plötzlich hörte ich eine Stimme:
"Vater! Bist du hier?"
Gleichzeitig erhob sich einer von den Gefangenen und ich sah, dass sie auf mich zukam. Schon rief Titus:
"Es ist deine Tochter, die wir lange Zeit gesucht haben!"
Dann (sagte) ich:
"So oft gab ich die Hoffnung auf! Ich vermutete eben noch, dass die Räuber dich weggeführt hatten. Nun habe ich dich gefunden. Aber die Piraten nahmen dich, nun auch mich. Ach wir Unglücklichen!"

G
Es ist eine schöne Reise. Er hat sich nicht geirrt, das die Reise bei den Römern schön ist.
Diese Leute eine Reise machen fürchten einzig und allein die Gefahr.
Die Römer die eine Reise machen fürchten die vielen Gefahren.
Deshalb machten sie die Reise ohne Begleitung.

Lektion 20 | Ein glückliches Ende? T
Tretet heran! Helft! Ich sehe Römische Schiffe herankommen. Ich glaube, dass Gefahr bevorsteht. Und alle Piraten stürmen auf das Achterdeck. Was sehen sie? Sicherlich kommen schnelle Schiffe der römischen Flotte herbei und setzen den Piraten hart zu, sie umzingeln deren Schiff.
Während die Verbrecher rufen:
"Nun sind wir verloren!", kommen schon die tapferen römischen Soldaten auf das Schiff der Piraten hinüber. Sie werfen einige Piraten in die Wellen, die übrigen töten sie.
Einer der Soldaten: "Geht in den Schiffsbauch! Gebt mir die Beute und befreit die Geffangenen."
Kurz darauf gingen dir Gefangenen zu Pompejus der die Flotte der Römer lenkte. und sie sagten:
"Sei gegrüßt Pompejus! Du hast uns aus unserer Gefahr gerettet."
Pompejus antwortete:
"Es war nicht schwer die Piraten zu besiegen. Aber der vornehme Mann, den ihr hier set hat euch geholfen: Publius Fundaurus Secundus!"
Sofort tritt Cäsia an Publius heran und ruft:
"Publius, wie bist du zur römischen Flotte gekommen? Ich habe geglaubt, dass du in den Wellen umgekommen bist nachdem du vor den Praten geflohen bist und vom Schiff gesprungen bis."
Publius sagt: "Das Glück hilft den Tüchtigen. Hör!"
Und er erzählte über das Unglück.
Während L.C.B. schreit:"Junger Mann, du hat meine Tochter und mich gerettet, aber P. der berühmte Imperator hat uns mit der Hilfe der Götter und Glück alle gerettet.
Obwohl M.F.S. dein Sohn ist und mein Feind, bin ich dennoch dankbar. Ich glaube du bist ein guter Mann, denn du hast alle anderen mit deinem Mut übertroffen und Cäsar niemals im Stich gelassen.
Es ist offenkundig das du deinen Sohn liebst."

Z
Nachdem Hercules die Alpen durchquert hatte hält er in deinem Dorf wo später Romulus die Stadt Rom gründete, dort machte er Halt und ruhte sich aus. Dort lebte Cacus, welcher ein schädlicher Räuber war.
Während Hercules schlief, kam Cacus zu ihm und führte Hercules Rinder in seine Höhle.
Aber die Rinder liefen rückwärts, weil Cacus sie am Schwanz gezogen hat. Dort fühlte er sich sicher.
Einen Tag später suchte Hercules seine Rinder. Zuerst konnte er die Rinder nicht finden, weil er die Spuren der Rinder nicht verstand.
Plötzlich aber hörte er die Stimme der Rinder. Nun ist es nicht schwer in die Höhle hineinzugehen und den Räuber mit seiner Kraft zu besiegen.
Die Menschen, die in der Umgebung lebten, hörten dass Cacus umgekomen war und trafen sich um Hercules tapfere und vortreffliche Leistungen zu loben.
Dann hat Hercules seine Rinder mit sich geführt und ging zurück nach Griechenland.

Übung a:
ibam-ich ging
ii!-du gehst
ibant-sie gingen
ierunt-sie sind gegangen
itis-ihr geht
ibatis-iht gingt
eunt-sie gehen
ii-ich ging
ibamus-wir gingen
isti-du bist gegangen
istis-ihr sied gegangen
eo-ich gehe
ite-geht
ibat-er ging
iimus-wir sind gegangen
is-du gehst
imus-wir gehen
ibas-du gingst
ire- gehen

Übung b:
ibamus-wir gingen
iimus-wir sind gegangen
imus-wir gehen
adibant-sie bitteten
adiunt-sie bitten
adierunt-sie haben gebeten
transeo-ich gehe hinüber
transebam-ich ging hinüber
transii-ich bin hinübergegangen
inistis-???
instis-???
instibas-???

Übung c:
viri --> nobili
militem-->fortem
equis-->celeribus
vestes-->miseraas
poetae-->nibili

Übung d:
1 contenti=Verb
2 forum = Nomen
3 ?=???
4 vestrum=Nomen
Übung f:
1 sua-se
2 viros-se
3 eos-fortes
4 ?-???