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Felix Lektion 41-50 - Latein-Loesung.tk<title>Apollonius - Latein-Loesung.tk


Lektion 40:
Hannibals Siegeslauf 

Hannibal hat als Feldherr alle Stämme Spaniens im Krieg unterworfen. Weil er wild  
und zu jeder Gefahr bereit war, eroberte er Sagunt, eine Bürgerschaft, die den  
Römern in Freundschaft verbunden war, mit Gewalt. Danach überqürte er unbesiegt  
die Pyrenäen. Wohin auch immer ihn sein Weg führte, er schlug, von irgendwelchen  
Göttern unterstützt, die Feinde und ging als Sieger vom Platz. 
Dann hat er die Streitkräfte über die Alpen geführt, welche niemand jemals mit  
einem Heer überqürt hatte. Daraufhin hat er die Apenninen erstiegen, weil er nach  
Etrurien wollte. Später hat er, als er mit dem Konsul C. Flaminius kämpfte, am  
Trasimenischen See viele Römer getötet; von dort aus ist er nach Apulien  
gekommen. Dort haben zwei Konsule Hannibal Widerstand geleistet. Hannibal aber hat  
in einer einzigen Schlacht, die bei Cannä geschlagen wurde, zwei römische Heere  
in die Flucht geschlagen. 
Auch jetzt noch unbesiegt, hat er das Heer nach Rom geführt und in den Bergen, die  
nahe der Stadt waren, sein Lager aufgestellt. Trotzdem hat er die Stadt selbst  
nicht angegriffen und auch nicht Nutzen aus seinen Siegen gezogen. Sondern aus  
irgendeinem Grund, den wir nicht kennen, hat er das Lager abgebrochen und diese  
Gegend verlassen. Es ist bekannt, dass irgendwelche Karthager den widerstrebenden  
Hannibal nach Hause zurückgerufen haben. 
Nachdem Hannibal nach Afrika zurückgegangen ist, hat er dort Krieg gegen Publius  
Scipio geführt. Bei Zama hat er mit ihm gekämpft und ist endlich besiegt worden.  
Daraufhin hat er traurig irgend ein Boot erstiegen und ist nach Syrien zum König  
Antiochus geflohen.


Lektion 41:
Kann eine „Kichererbse“ Karriere machen? 

Ein echter Römer erstrebte nichts so heftig wie Ru(h)m J und Ansehen. 
Wie viele berühmte Taten er ausführte, so viele Ehren wurden diesem zuteil. Das  
Ansehen aber eines einzigen Mannes hat dessen ganze Familie berühmt gemacht. 
Aber es gab auch unbedeutende Familien, wie das Geschlecht der Tullier, aus dem  
Marcus Tullius Cicero stammte. Jener glaubte indessen, dass so viel an Begabung in  
ihm stecke wie in wenigen Bürgern sonst. Oft dachte er bei sich: „Wie werde ich  
Amt und Lob erwerben?“ Deshalb schlug er eine politische Laufbahn ein und erstrebte  
so Grosses wie niemand aus seiner Familie bisher. Irgendwelche Freunde aber lachten  
ihn aus: „Die Leute werden sagen, du bist so beschaffen wie eine Kichererbse.  
Deinen Namen werden sie zum Gespött machen. Also leg entweder deinen Namen ab oder  
ändere ihn!“ 
(Einem Vorfahren wurde nämlich jener Name gegeben, weil er auf der Nase eine  
Einkerbung hatte, die aussah wie eine Kichererbse). 
Cicero antwortete ihnen: „Ihr gebt mir einen solchen Rat, wie er zu euch passt.  
Aber ich werde kein Leben im Schatten führen. Mit Sicherheit werde ich den Namen  
des Cicero einmal so berühmt machen, wie es die Namen der vornehmen Familien sind. 


Lektion 42:
Ein junger Politiker profiliert sich 

Du begehst ein Unrecht, Chrysogonus, wenn du jetzt deine Hoffnung auf die  
Vernichtung von Sextus Roscius setzt. Wie gross ist deine Grausamkeit, wenn jener  
junge Mann dir seinen ganzen Besitz, ausser seinem Leben, übergeben musste! Auch  
Dieben nützt vor allen Dingen diejenige Beute, die sie ohne Blutvergiessen rauben  
können. 
Du weisst, dass dieser nichts hat, nichts wagt, nichts kann. Was ist ihm gelassen  
worden? Nichts ausser schlechten Kleidern. Trotzdem rufst du diesen Unglücklichen  
vor Gericht und bereitest seine Vernichtung vor. Was hat dich zu so grosser Wut  
veranlasst? Kannst du es etwa nicht ertragen, dass dieser bekleidet dasteht, den du  
nackt aus dem väterlichen Erbe vertrieben hast? 
Warum seid ihr, die Richter, Sextus Roscius nicht zu Hilfe gekommen, als so grosses  
Unrecht gemacht wurde? Ihr könnt ihm helfen, ihr müsst ihm nützen. Eine Hoffnung  
des Sextus Roscius ist auf eure Macht und Güte gesetzt. Wem ist die Grausamkeit  
des Chrysogonus jemals von Nutzen gewesen? Welche Schandtaten haben seine Kameraden  
sich nicht ausgedacht? Wenn auch ihr grausam seid, werden wir eher zwischen wilden  
Tieren leben können als in dieser Republik. 
Die Römer pflegen auch die besiegten Feinde zu verschonen; auf diese Weise waren  
sie der Republik oft von Nutzen. Daher, bei den unsterblichen Göttern, beseitigt  
die Grausamkeit aus der Bürgerschaft! Verschont, Richter, diesen Sextus Roscius!  
Er hat nicht einmal ein einziges Verbrechen begangen.“ 


Lektion 43:
Auf der Höhe der Macht 

Als die Rede vom Konsul gehalten worden war, sprach als erster der gewählte Konsul  
Silanus: „Wir müssen“, sagte er, „die Todesstrafe an diesen unverschämten  
Männern vollstrecken. Nun ist es die Aufgabe des Konsuls, das zu tun, was dem  
römischen Volk von Nutzen ist.“ 
Weil diese Meinung von vielen gebilligt worden war, sagte Cäsar: „Was wird zum  
Wohl der Republik sein? Es ist typisch für einen Weisen, gut über diese Sache  
nachzudenken. Gewiss bin ich dafür, dass diese Männer im Gefängnis gehalten  
werden, dass ihr Geld beschlagnahmt wird.“ 
Dann stimmte Cicero teils mit Silanus, teils mit Cäsar in dieser zweifelhaften  
Sache überein. Doch Cato schrie, von Zorn entflammt: „Die Meinung Cäsars wird uns  
zum grossen Schaden sein. Solange Catilina lebt, werden wir nicht sicher sein. Auch  
seine Freunde sind des Todes würdig.“ 
Cicero aber führte, als der Senat entlassen war, Lentulus aus dem Palatin, wo er  
in Haft war. Dann hat er befohlen, dass er in der Anwesenheit vieler Bürger durch  
die heilige Strasse zum Staatsgefängnis abgeführt werde. Dort übergab er ihn dem  
Henker. Nachdem auch die anderen getötet worden waren, sagte Cicero mit lauter  
Stimme: „Sie haben gelebt.“ Die Bürger aber freuten sich und riefen: „Auf Ciceros  
Veranlassung hin ist die Republik wieder hergestellt worden. Sei gegrüsst, Vater  
des Vaterlandes.“ 


Lektion 44:
Tiefer Sturz 

Cicero grüsst Atticus. 
Zu deinem Brief schreibe ich: mich schmerzt der Neid der Feinde, aber den Verstand  
habe ich bis jetzt noch nicht verloren. Aus der Stadt wäre ich nicht weggegangen,  
wenn nicht sogar du mir zur Flucht geraten hättest. Wenn Freunde mir andere  
Ratschläge gegeben hätten, wäre ich zu Hause geblieben. Freilich in grossem  
Schmerz habe ich die Meinen zurückgelassen. Wenn es mir erlaubt wäre, diese zu  
sehen, würde ich sicher von ausserordentlich grosser Freude überwältigt. Nun  
werde ich von allen Botschaften beunruhigt und von dem Unglück bedrückt. 
Du hast Cato zu Recht entschuldigt. Obwohl er mir nicht beistand, bei den Plänen  
der schlechten Männer war er wohl nicht dabei. Die Antwort des Pompeius hat mich  
erschreckt und ich wäre verzweifelt, wenn du mir nicht beigestanden und zur Hilfe  
gekommen wärst. Nur du hast das machen können. Wie blind ich war, blind und um  
den Verstand gebracht! Wenn ich nicht so blind gewesen wäre, hätte ich das Volk  
nicht angefleht und angerufen. was aber hat das Volk zu dieser Zeit vermocht? 
Doch dir das zu sagen ist dumm. Sicher würde meine Hoffnung auf Freunden ruhen,  
wenn meine Feinde jetzt nicht so grossen Einfluss hätten. Clodius hat ein Gesetz  
am Türpfosten der Kyrie angeheftet, welches verbietet, sich noch mal mit mir zu  
beschäftigen. 
An deinem Glauben hätte ich auch gezweifelt, wenn du mir nicht durchs ganze Leben  
die Treü gehalten hättest. Mit diesem Brief klage ich nicht dich, sondern mich  
an. 


Lektion 45:
Was ist das - ein Philosoph 

Leon: „Ich bitte dich, dass du mir deine Weisheit zeigst. Denn viele sagen, du  
seiest weise. Was ist die Einsicht deines Lebens? Welche Kunst hast du?“ 
Pythagoras: „Ich bringe die Menschen nicht dazu, dass sie mich weise nennen. Und  
ich kenne nicht irgendeine Kunst, sondern bin ein Philosoph.“ 
Leon: „Ich bitte, dass dieses Wort, das mir unbekannt ist, von dir erklärt wird.  
Was für Menschen sind Philosophen? Was für ein Unterschied besteht zwischen  
diesen und den übrigen Menschen?“ 
Pythagoras: „Das Leben der Menschen ähnelt den Festspielen der Griechen. Denn bei  
den Spielen streben die Einen danach, sich Anstrengungen zu unterziehen und durch  
körperliche Kraft Lob einzuheimsen, die Anderen möchten erreichen, dass ihr  
Reichtum auf dem Forum vergrössert wird. Viele kommen folglich zu Spielen  
zusammen. Aber wenige geben sich Mühe, dass sie alles, was dort gemacht wird,  
sehen und erkennen. 
So wie die Griechen zu den Spielen zusammenlaufen, so zeigen sich die Menschen im  
Leben: sehr viele sorgen sich, damit sie ruhmreich und wohlhabend werden. Ich  
fürchte, dass diese Sklaven des Ruhmes und des Geldes sind, aber dass sie keine  
Weisheit haben. Wenige, weil sie um die Weisheit bemüht sind, werden wirklich  
Philosophen genannt. Diese lassen sich nicht einmal durch Mühen abschrecken, die  
Natur der Dinge durchschaün zu wollen. So liegt einzig die Beobachtung der Dinge  
den Philosophen am Herzen.“


Lektion 46:
Trost für einen Traürnden 

Lucius Lucceius grüsst Markus Tullius 
Ich weiss nicht, warum du bis jetzt nicht nach Rom gekommen bist. Wenn du von der  
Einsamkeit erfreut wirst, wenn du suchst, was die griechischen Schriftsteller über  
Trost gesagt haben, wenn du selbst solche Dinge schreibst, dann freü ich mich und  
tadle deinen Beschluss nicht. Ich habe dich von hier traurig weggehen sehen. Gib  
dich nicht zu sehr den Tränen und der Traür hin! Ich weiss von wie grossem  
Schmerz du nun erfüllt bist. Doch durch deine Klagen machst du keine Fortschritte.  
Daher komm in unsere Gemeinschaft zurück! Es gibt keinen Grund, warum du nicht auf  
diese Weise den Schmerz linderst. 

Markus Tullius grüsst Lucius Lucceius 
All deine Liebe ist in diesen Briefen, welche ich von dir erhalten habe. Zu Recht  
vermutest du, welche Heilmittel gegen so grosse Wunden von mir gesucht worden sind.  
Denn vieles, was über Traür geschrieben worden ist, habe ich gelesen. Ich möchte  
in Erfahrung bringen, welche Ratschläge der Philosophen mir entgangen sind. Bald  
wirst du wissen, was ich selbst über Trost geschrieben habe: denn ich werde dir  
mein tröstendes Buch schicken. Doch der Schmerz siegt über jedenTrost. Ich weiss  
nicht, wo es für mich einen Zufluchtsort gibt. Du weisst, wie viele Schmerzen mir  
die Menschen, das Forum und die Kurie zugefügt haben. Auch du bleibe nicht in Rom.  
Wenn du kannst, komm zu mir! 


Lektion 47:
Cäsar greift nach der Macht 

Cäsar führte gegen die Gallier Krieg, damit er ganz Gallien beherrschte. Auch mit  
den Germanen kämpfte er, weil sie den Rhein überqürt hatten und den Galliern  
halfen. Er baute eine Brücke über den Rhein und griff die Germanen in ihrem  
Gebiet an, damit sie nicht immer wieder nach Gallien kommen sollten. Mit soviel  
Kühnheit führte er Schlachten, dass er den Germanen grosse Verluste zufügte. Er  
fiel auch nach Britannien ein, um von den Besiegten Geld und Geiseln zu verlangen.  
Bei Sütonius lesen wir, dass Cäsar von solcher Tapferkeit war, dass er alle  
Menschen übertraf. Wenn seine Soldaten eine Niederlage erlitten hatten, trat  
Cäsar ihnen oft allein entgegen, damit sie nicht fliehen konnten. So hat er jene  
gegen die Feinde gewandt und von der Flucht abgehalten. Die Freunde behandelte er  
mit so grosser Menschlichkeit, damit er von jenen nicht verlassen, sondern immer  
geschätzt wurde. Viele Menschen beleidigte er trotzdem so, dass er bei diesen  
verhasst war. Deshalb glaubten einige Römer, dass er mit Recht getötet worden  
ist. Er war nämlich von solcher Arroganz, dass er das Vaterland und die Gesetze  
vernachlässigte und manchmal sagte, dass die Republik nichts sei als ein Wort ohne  
Substanz oder Gesicht. 


Lektion 48:
Cäsar verzeiht seinen Gegnern 

Als Corfinium erobert ist, befiehlt Cäsar, dass alle Senatoren, die Tribunen des  
Militärs und die römischen Reiter zu ihm geführt werden sollten. All diese hält  
er davon ab, die Soldaten zu beleidigen. Diese Worte spricht er zu ihnen: „Warum  
dankt ihr mir nicht für so viele Wohltaten, die ich euch erwiesen habe?“ Trotzdem  
schickt er alle unversehrt weg. 
Bei den pompeianischen Soldaten, welche Corfinium verteidigten, hielt er diese  
Rede: „Obwohl ihr mir eine Niederlage zufügen wolltet, will ich euch trotzdem  
nicht bestrafen. Pompeius aber hat euch zurück und im Stich gelassen. Nun hat er  
nichts anderes im Sinn als die Flucht. Euch kann er keine Hilfe mehr bringen.“ Dann  
befahl er, dass die Soldaten ihm einen Treüeid schwören sollten. Das Geld,  
welches ihm von dem corfinianischen Magistraten herbeigebracht worden war, nahm er  
nicht entgegen; er befahl, dass dieses eingesammelte Geld den Corfiniern  
zurückgebracht werde. So zog er nicht nur Menschlichkeit dem Stolz vor, sondern  
auch die Selbstbeherrschung der Habsucht. 
Am Ende beauftragte er irgendeinen Boten, Pompeius dieses zu melden: „Es gehört  
sich, dass wir über Friedensbedingungen verhandeln und die Eintracht  
wiederherstellen, damit die Republik gerettet wird. 


Lektion 49:
Die Rache des Augustus 

Oktavian führte fünf Bürgerkriege; den Anfang und die Ursache aller Kriege nahm  
er von hier aus: Er wollte den Mord an seinem Onkel rächen. Gegen die Gegner übte  
er grosse Überheblichkeit in jeder Art aus, er zog die Grausamkeit der Milde vor:  
Den Kopf des Brutus, der im Kampf besiegt worden war, ist von Oktavian nach Rom  
geschickt worden, damit er unter der Statü Cäsars gelegt werde. 
Als die Gegner besiegt worden waren, zeigte er sich gegen Menschen jedes  
Geschlechts und Alters grausam. Nicht einmal die adligen Gefangenen hat er  
verschont: Es ist überliefert worden, dass er irgendeinem Mann, der ein Begräbnis  
verlangte, geantwortet habe, dass er jenes den Geiern überlassen solle. Als die  
Stadt Perusia eingenommen worden war, hat er gerade die Besten mit der Hinrichtung  
bestraft. Den Einwohnern, die um Gnade baten antwortete er: „Es ist notwendig, dass  
ihr sterbt.“. Schreiber überliefern, dass 300 Männer beim Altar des göttlichen  
Julius an den Iden des März geopfert wurden. 
Antonius, der in der Schlacht bei Actium besiegt worden war, führte er her, damit  
er sich selbst tötete. 
Auch Cäsarion, den Sohn Cleopatras, liess er hinrichten, um den Namen der Königin  
der Ägypter aus der Geschichte zu löschen. Dass Cleopatra dieses Kind von Cäsar  
empfangen habe, bestätigten viele. 


Lektion 50:
Augustus - ein Friedenskaiser 

Als die Schlacht bei Actium geschlagen war, hat Oktavian sich darum bemüht, dass  
die Erinnerung an seinen Sieg verewigt werde; deshalb hat er die Stadt Nicepolis,  
was „Die Stadt der Siege“ bedeutet, erbaut und beschlossen, dass dort Spiele  
abgehalten würden. Dies ist so geschehen, damit die Grösse seines Sieges nicht  
aus dem Gedächtnis der Römer ausgelöscht werden könnte. 
Doch Octavian wollte weder das Gebiet des Reichs noch den Ruhm des Krieges  
ausweiten. Gegen kein Volk wurde, ohne gerechte Gründe, Krieg geführt. Varus  
freilich, ein Feldherr der Römer, der in Germanien kämpfte, hat eine schwere  
Niederlage erlitten. Von dort ist ein grosser Tumult in Rom entstanden. 
Als Augustus von dieser Niederlage erfuhr, war er so aufgewühlt, dass er über  
viele Tage hinweg, den Bart und die Haare wachsen liess und immer wieder rief:  
„Varus, Varus! Gib mir meine Legionen zurück!“ 
Augustus war es ein grosses Anliegen, Aufstände und Kriege überall zu beenden.  
Tatsächlich gelang es ihm, dass er auf der ganzen Welt Frieden und Einigkeit  
zurückbrachte und über viele Jahre bewahrte. Unter seiner Führung geschah es.  
dass vieles, was dem Heil der Bürger entgegenstand, aus dem Weg geräumt und Rom  
quasi wieder neu erbaut wurde. So ist er zum Urheber der besten Verfassung des  
Staates geworden. Trotzdem stellte er die freie Republik nicht wieder her.